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Call of duty 1.jpg
Call of Duty
Entwickler

Infinity Ward

Publisher

Activision, Aspyr Media

Genre

Ego-Shooter

Veröffentlichung

USA: 29. Oktober 2003
BRD: 6. November 2003

Plattformen

PC, N-Gage, Xbox 360, PlayStation 3

Altersfreigabe
USK PEGI
USK 18.png PEGI 16.png
 

Call of Duty ist ein Ego-Shooter und der erste Teil der Call of Duty-Reihe. Das erste CoD bekam in der Spielewertung eine 83.Call of Duty wurde am 29. Oktober 2003 in den USA und am 6. November 2003 in Deutschland veröffentlicht. Unter dem Namen Call of Duty: Classic wurde das Spiel am 10. November 2009 erneut für die Xbox 360 und der PlayStation 3 veröffentlicht.

Missionen Bearbeiten

Das Spiel erzählt keine zusammenhängende Geschichte. Der Spieler übernimmt in drei Kampagnen die Rolle verschiedener alliierter Soldaten im Kampf gegen die Nationalsozialisten während des Zweiten Weltkrieges.

Amerikanische Kampagne Bearbeiten

Es ist der 9. August 1942. Als Private Martin, Mitglied des 506. Fallschirmjägerregiments, ist es zuerst die Aufgabe ein Training im Trainingscamo Tocca im US-Staat Georgia zu absolvieren, ähnlich wie zu Beginn des Spieles Call of Duty: Modern Warfare 2.

Die erste Mission beginnt am 5. Juni 1944 gegen Mitternacht mit einer Invasion der Normandie. Martin wird mit einem Fallschirm über die Stadt Sainte-Mère-Église abgeworfen, wo er mit Signalleuchten Abwurfstellen für andere Fallschirmjäger markieren soll. Die Fallschirmspringer landen weit gestreut, sodass sich Martin einer Einheit aus Soldaten von verschiedenen Kompanien anschließt. Diese Einheit löst zuerst nahe gelegene Bauernhäuser von deutschen Soldaten. Danach beginnen sie um die Vorherrschaft der Stadt Sainte-Mère-Église zu kämpfen, bei der sie auch mehrere Flakpanzer außer Gefecht setzen.

Den Soldaten gelingt es die Stadt bis zum frühen Morgen unter ihrer Kontrolle zu halten, bis sie plötzlich von deutschen Mörsern, Infanterietruppen und einem Panzer attackiert werden. Martin muss sich aus der hiesigen Kirche eine Panzerfaust besorgen, um diesen zu zerstören. Darauf beschützen er und einige weitere Truppen den nördlichen Zugang des Dorfes, wo Martin einen weiteren Panzer demolieren muss. Zuletzt müssen sich die Soldaten noch um die Mörsertruppen kümmern.

Captain Foley, einer der Soldaten im Dorf, realisiert, dass er Verstärkung braucht und er deshalb das Hauptquartier kontaktieren muss. Er beauftragt deshalb Martin zusammen mit Pvt. Elder und Sgt. Moody Hilfe zu holen. Sie fahren mit einem Auto über die Nationalstraße N 13, wo sie auf heftigen Widerstand treffen, doch sie sind in der Lage weiterzufahren, bis ihr Fahrzeug von einem Panzer beschädigt wird. In einer Garage finden sie jedoch einen Kübelwagen der Deutschen, mit dem sie sicher bis zum Gefechtsstand fahren können.

Als nächstes greift Martin mit der Unterstützung von weiteren Soldaten Brécourt Manor an, um die deutsche Artillerie zu vernichten, die den Fortschritt an Utah Beach, einem Küstenabschnitt, gehindert hat. Nach dieser Mission wird Martins Einheit von der 101. Luftlandedivision abgelöst wird.

In der nächsten Mission, die am 7. August stattfindet, stürmen Martin und seine Einheit ein Schloss in den Alpen, um zwei britische Offiziere zu retten und feindliche Karten und anderes Geheimmaterial sicherzustellen. Jedoch wurde eine der britischen Geiseln, Major Ingram, in einn Gefangenenlager außerhalb von Straßhof in Österreich verlegt. In einem weiteren Einsatz am 18. September ist die Einheit für die Befreiung Ingrams verantwortlich. Nach dem Einbruch in das Gefangenenlager haben die Soldaten 10 Minuten Zeit den Offizier zu befreien, da ansonsten Verstärkung für die Deutschen eintreffen, die die Eindringlinge auslöschen.

Die letzte Mission beginnt am 15. Januar 1945 nordöstlich von Bastogne, einer beligischen Kleinstadt. Martins Einheit sichert zwei Bunker und stellt Dokumente darin sicher. Plötzlich tauchen deutsche Panzer mit einer Vielzahl von Soldaten auf. Mithilfe zweier 8,8-cm-FlaKs und Raketenwerfern gelingt es Martin jedoch den Angriff abzuwehren. Am Ende der Kampagne wird Martin für seine Taten gelobt.

Britische Kampagne Bearbeiten

In der britischen Kampagne spielt man Sergeant Evans und eine Einheit der 6. Luftlandedivision, die an der Operation Tonga beteiligt sind. In der Nacht vom 5. zum 6. Juni 1944 landet die Einheit bei einem Kanal in der Nähe der Pegasusbrücke bei Bénouvill, Frankreich. Sie erobern und verteidigen die Brücke vor den deutschen Streitkräften. Später starten die Deutschen einen schweren Gegenangriff, doch den Soldaten gelingt es die Stellung zu halten, bis Verstärkung vom 7. Fallschirmjägerbataillon ankommt.

Bei der nächsten Mission am 2. September ist Evans alleine im Auftrag des SAS unterwegs. Er befindet sich in der Nähe der Edertalsperre, wo er die Flaks zerstört, die das Gebiet schützen. Die Deutschen haben den Damm nach einer gegnerischen Operation im vergangenen Mai, bei der dieser beschädigt wurde, wieder aufgebaut. Die Briten haben vor genau diese Talsperre wieder zu zerstören, um die deutsche Produktion im Ruhrgebiet zum Erliegen zu bringen. Evans flieht nach getaner Arbeit auf einem deutschen Lastwagen, der von Cpt. Price und Sergeant Walters gestohlen wurde. Die drei Männer fahren zu einem Flugplatz, wo Even mehrere Sturzkampfflugzeuge abschießt. Mit einem FW 200 Condor können sie entkommen.

Am 27. Oktober infiltrieren die drei Soldaten das deutsche Schlachtschiff Tirpitz in der Nähe von Tromsø, Norwegen. Ihnen gelingt es mithilfe von gefälschten Papieren unbemerkt an Bord zu gehen. Evans platziert im Schiff Sprengstoff und späht Protokolle und Dokumente der Bewegungen der Kriegsmarine, bevor er flieht. Jedoch läuft die Operation nicht reibungslos ab, sodass Captain Price getötet wird.

In der letzten Mission am 2. Februar 1945 befindet sich Sergeant Evans' Einheit in Burgsteinfurt, um mobile V2-Raketen zu zerstören.

Sowjetische Kampagne Bearbeiten

Die erste sowjetische Missionen findet am 18. September 1942 während der Schlacht von Stalingrad statt. Private Alexei Ivanovich Voronin befindet sich auf einer der vielen Lastkähne, die sowjetische Soldaten über die Wolga fahren. Auf der anderen Seite muss der unbewaffnete Soldat Maschinengewehrfeuer ausweichen und einen erfahrenen Scharfschützen namens Borodin finden, der ihm helfen soll. Die sowjetische Artillerie löscht schließlich die deutschen Einheiten aus, sodass Voronin und die anderen Männer sich zum Roten Platz begeben können.

Die zweite Mission beginnt auf dem Roten Platz, wo Voronin bei der Eroberung des Platzes hilf, der von zwei Panzern und Soldaten mit Maschinengewehren bewacht wird. Zusammen mit einem anderen sowjetischen Soldaten flankiert er die Feinde und findet in einem Gebäude mit Blick auf die deutsche Front ein Scharfschützengewehr. Nachdem sie die deutschen Offiziere getötet haben zerstört die sowjetische Artillerie die Panzer. Die Einheit begibt sich durch mit Schutt gefüllten Straßen zu einem Bahnhof.

In der nächsten Mission durchquert Voronin den Bahnhof und einen Teil der Stadt, um Major Zubov von der 13. Gardeschützendivision zu erreichen. Im Anschluss wird Voronin zum Junior Sergeant befördert.

Am 9. November findet die vierte Mission statt. Voronin durchquert die Kanalisation, um Scharfschützen aus dem Weg zu gehen. Sein Ziel ist ein Mehrfamilienhaus, dass von den Deutschen okkupiert wurde. In der darauffolgendzn Mission soll die Einheit unter Sergeant Pavlovs Kommando das Haus einnehmen und verteidigen. Einzig in dieser Mission gibt es auf der West- und der Ostseite des Gebäudes jeweils eine bedienbare PTRS-Panzerabwehrkanone, die mit nur drei Schuss einen Panzer ausschalten können.

Die siebte Mission findet einige Zeit später am 17. Januar 1945 statt. Voronin wurde zum Sergeant befördert und ist nun Teil der 150. Schützendivision der 3. Stoßarmee. Die Einheit sichert ein Zug der Deutschen in einer Reparaturwerkstatt in Warschau. Die nächste Mission setzt kurz nach der Sicherung der Anlage an. Die Einheit durchquert die Fabrik, um sich mit einer Panzereinheit neu zu formieren.

Aufgrund der Knappheit von efahrenen Soldaten wird Voronin in der achten Mission am 26. Januar zur Befehligung einer Panzereinheit benötigt. Zusammen mit anderen Panzereinheiten kämpft er sich einen Weg zur einer Stadt an der Oder. In der neunten Mission Sichert er dann die Stadt.

In der finalen Mission am 30. April 1945 kehrt Sergeant Voronin zur 150. Schützendivision zurück, die in Berlin kämpft. Als diese den Reichstag erreichen hissen sie ein Banner als Zeichen ihres Sieges auf dem Gebäude.

Waffen Bearbeiten

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