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Executioner
Schaden

240-80

Max. Munition

5 / 75

Freigeschaltet ab

31

Preis (Survival)

950 (Mystery Box)

 

ist ein

Der Executioner erscheint als Lieblingswaffe von Raul Menendez. Man kann ihn für den eigenen Klasseneditor vor jeder Mission freischalten, wenn man in Celerium fünf Herausforderungen abschließt. Beim Beginn der Mission Achilles Verhüllung feuert Menendez mit seinem Executioner auf ein paar Quadrotoren, während er sich zur Zitadelle begibt. Ist man dort angekommen und versucht, Menendez zu erschießen, hält dieser Farid am Arm, schießt ihm rein, klärt ihn über Loyalität und Vorgesetzte auf und erschießt ihn dann letztendlich. In Odysseus hält Menendez den Kapitän Briggs als Geisel mit dem Executioner.

MultiplayerBearbeiten

Der Executioner ist die vierte Waffe in der Kategorie Pistolen und wird mit Level 31 freigeschaltet. Er macht wirklich viel Schaden, jedoch sind seine Präzision und Reichweite unter aller Würde. Die Waffe lädt Patrone für Patrone nach, wie die Python aus Call of Duty: Black Ops, das heißt es dauert ein bisschen, um nachzuladen wenn sie komplett leergeschossen ist. Dadurch wird der Aufsatz Schnelles Magazin superwichtig, denn durch ihn bekommt man einen Schnelllader und lädt alle Patronen gleichzeitig nach. Der lange Lauf hat nur einen kleinen Einfluss auf die Reichweite der Waffe, wird jedoch dennoch empfohlen, um weitere Aufsätze für den Executioner freizuschalten, weil er insgesamt 16% zur Reichweite hinzufügt. Der Schalldämpfer ist die schlechteste Wahl; kontroverser Weise verringert er die eh schon geringe Reichweite. Doppelhändig hat gleich mehrere Effekte. Man bekommt doppelt so viel Munition und ein schnelles Magazin, jedoch wird die Präzision gesenkt und der Schaden pro Schuss geht runter. Dadurch wird der Aufsatz in manchen Situationen zum Retter, in anderen zum Henker.

Wenn man eine Waffe benutzt, die eher für weitere Distanzen ausgelegt ist, beispielsweise ein Sturmgewehr, leichtes Maschinengewehr oder Scharfschützengewehr, dann ist der Executioner wohl eine gute Wahl für Nahkämpfe. Auch wenn man Primärwaffen benutzt, die eher auf den Nahkampf ausgelegt sind, ist der Executioner keine Verschwendung, denn wenn einem die Munition ausgeht, hat man sofort Unterstützung. Sich jedoch nur auf den Executioner zu verlassen ist eine ganz grausame Idee, weil er durch die oben genannten Nachteile nicht als Primärwaffe geeignet ist.

In Hardcore-Spielmodi ist der Executioner eine Waffe, die bei ihrer maximalen Reichweite mit zwei Treffern tötet. Mit dem langen Lauf sind Ein-Schuss-Treffer häufiger, aber nicht garantiert. Dank der geringen Reichweite und dem nur durchschnittlichen Schaden wird der Executioner dort nicht häufig benutzt, weil andere Pistolen ihn statistisch und praktisch übertrumpfen.

Der Executioner ist die dritte Waffe im Waffenspiel, wo man ihn mit einem Laser-Markierer bekommt. Seit dem Patch vom 26. Januar 2013 wurde der Executioner ein wenig stärker gemacht, heißt seine gefährliche Reichweite wurde von 10 auf 15 erhöht. Nun braucht es kaum noch vier Treffer aus der mittleren Reichweite, um jemanden zu töten, wodurch die Waffe effektiver wird.

ÜberlebenskampfBearbeiten

Der Executioner ist an der mysteriösen Kiste für 950 Punkte erhältlich. Er hat von Anfang an hohen Schaden und kann Zombies bis Runde 15 mit einem Schuss erledigen, jenachdem wie weit man von ihnen entfernt steht. Man holt ihn außerdem schnell raus und steckt ihn auch schnell weg, da es sich ja um eine Sekundärwaffe handelt, also ein guter Effekt wenn es im Nahkampf brenzlig wird. Die größten Nachteile sind jedoch das kleine Zylindermagazin von nur 5 Patronen und die geringe Reichweite gepaart mit einer langen Nachladezeit. Zwar ist der Executioner ohne Frage eine der besten Nahkampfwaffen an der mysteriösen Kiste, doch weil er im Prinzip wie eine Schrotflinte funktioniert, macht er ab einer bestimmten Reichweite fast gar keinen Schaden mehr. Speed Cola erhöht die Nachladegeschwindigkeit, wodurch einem in manchen Situationen das Leben gerettet wird. Doppelfeuer-Malzbier ist ebenfalls eine starke Unterstützung, weil es die Anzahl der verschossen Patronen und damit auch den Schaden erhöht. Verglichen mit der Python ist der Executioner unter den richtigen Konditionen viel stärker, hat jedoch ein kleineres Magazin und viel weniger Reichweite.

Wenn man ihn mit der Pack-a-Punch-Maschine verbessert, lautet der neue Name "Stimme der Gerechtigkeit". Er bekommt mehr Reservemunition, Schaden und Reichweite, wodurch man potentiell bis Runde 35 Zombies mit einem Schuss erledigt, sofern man sich im Nahkampf befindet. Für 2000 Punkte kann man die Waffe mehrere Male punchen, um neue Aufsätze zu erhalten, unter anderem den langen Lauf und Vollmantelgeschosse.

InfosBearbeiten

  • Der Executioner ist die erste Waffe, die keine Schrotflinte ist, jedoch deren Munition verwendet, seit es Call of Duty gibt.
  • Es ist der erste Revolver seit Anbeginn, für den ein Schalldämpfer verfügbar ist.
  • Er ist eine von zwei Waffen im Spiel, bei denen sich mit dem Aufsatz Langer Lauf tatsächlich der Lauf verlängert, die andere ist die Olympia. Der längere Lauf kann anhand der Luftlöcher im Lauf erkannt werden, der normale Lauf hat zwei Löcher, der längere Lauf hat drei.
  • Der Name der Waffe beim Beginn der Produktion lautete noch "Raging Judge".
  • Auf dem Zylinder befindet sich ein sichtbarer Fingerabdruck.
  • Wenn man in der Kampagne nachlädt, kann man auf den Patronen die Worte "ANGER MANAGEMENT" (dt. Anti-Aggressionstraining) lesen.
  • Der Executioner mit Laser-Markierer hat die geringste Streuung von allen Waffen aus Call of Duty.
  • Ursprünglich hatte der Executioner von Anfang an einen langen Lauf, auf dem der eigene Name eingraviert war. Das wurde für die finale Version geändert.
  • Der Executioner ist die Lieblingswaffe von Samuel Stuhlinger und Finn O'Leary.
  • Vom Maximalschaden her ist es die stärkste Pistole von allen Call of Dutys, sie kann eine Dragonfire mit einem Schuss und ein A.G.R. mit zwei Schüssen eliminieren.
  • Wenn man nachlädt, holt der Charakter immer alle Patronen aus dem Zylinder. Danach steckt er jedoch nur so viele wieder rein, wie zuvor verschossen waren. Das heißt, wenn man ein noch nicht ganz leeres Magazin nachlädt, würden logischerweise einige Patronen fehlen.
  • Wenn man das taktische Messer benutzt und die komplette Munition leer ist, dann verschwindet auch das Messer, das man in der linken Hand hält. Geht man weiterhin mit dem leeren Revolver ins Visier, sind Kimme und Korn ziemlich verzogen.
  • "Made in Brazil" und "ZOM 1919" lassen sich über dem Abzug der Waffe lesen.
  • Wie bei allen Waffen (außer der AN-94) wurde kurz vor Veröffentlichung nochmal das Feuergeräusch geändert. Ursprünglich hörte sich der Executioner an wie die Python aus Call of Duty: Black Ops, wie man im Multiplayer-Trailer sehen kann.
  • Der Executioner steht auf allen Überlebenskampfkarten in der mysteriösen Kiste zur Verfügung, außer in Origins.
  • Wenn man eine Tarnung am Executioner anbringt (abgesehen von Diamanttarnung), wird immer alles von ihr bedeckt, außer der Zylinder.

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