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Kampfhunde sind eine Tierart, die in Call of Duty: Modern Warfare, Call of Duty: World at War, Call of Duty: Modern Warfare 2 und Call of Duty: Modern Warfare 3 erscheint. Sie kommen außerdem in Call of Duty: World at War, Call of Duty: Black Ops und Call of Duty: Black Ops II als Abschussserie vor.

KampagneBearbeiten

In Modern Warfare, Modern Warfare 2 und Modern Warfare 3 rennen Hunde auf den Spieler zu und springen ihn an, wobei sie ihn zu Boden werfen. In World at War greifen sie auf die selbe Weise an, aber sie beißen vorher noch. Außerdem können sie den Spieler töten, ohne ihn anzuspringen. Wie bei einem Banzaiangriff kann der Spieler den Angriff noch abwehren, indem er zur richtigen Zeit den Nahkampfknopf drückt, wodurch der Charakter dem Hund das Genick bricht. Es ist leicht, sie zu erkennen, weil sie knurren und bellen. Die Hunde in der Kampagne erscheinen immer als Deutscher Schäferhund.

Call of Duty: World at WarBearbeiten

In World at War bekommt man Hunde mit einer Abschussserie von 7. Sie spawnen und töten für 60 Sekunden Feinde auf der Karte. Freundliche Hunde erscheinen als Deutsche Schäferhunde, feindliche als Schwarzbelgische Malinois.

Man kann die Hunde töten, aber sie spawnen immer wieder, bis 60 Sekunden vorbei sind. Hunde haben eine Gesundheit von 100. Sie greifen mit Sprüngen und Bissen an. In Standart-Spielmodi können Spieler mit einer Gesundheit von über 90 bis zu zwei Angriffe eines Hundes überleben. In Hardcore-Spielmodi jedoch wird man mit einem Treffer eliminiert, selbst wenn man Juggernaut hat. Tötet man einen Hund, bekommt man immer 3 Erfahrungspunkte, aber das zählt weder als Kill noch als Assist. Im Team-Deathmatch und Frei für alle bekommt man allerdings 2 und 3 Punkte hinzugefügt, heißt man kann ein Spiel in der Tat als Erster beenden, obwohl man weniger Kills hat als eigentlich nötig wäre. Aus diesem Grund kann es spielentscheidend sein, Hunde in diesen Modi zu rufen. Hunde gehen nur selten ins Wasser, können keine Leitern klettern und greifen niemanden in einem Panzer an.

Call of Duty: Black OpsBearbeiten

Die Angriffshunde erscheinen in Black Ops wieder, haben allerdings eine Verbesserung erhalten und man muss jetzt 11 Kills am Stück erzielen, um sie zu rufen. Vier Kampfhunde spawnen als erstes und vier sind noch in der Reserve, heißt insgesamt gibt es acht Stück. Wenn die ersten vier Hunde sterben, kommt die Nachhut in das Spiel, bis die Abschussserie vorbei ist. Die Hunde töten schon beim ersten Biss und deshalb braucht man jetzt viel mehr Kills, um sie zu bekommen. Sie werden von Waffenschüssen angelockt, also ist es eine gute Taktik, die Dinge für eine kurze Zeit ruhig zu halten. Geist Pro macht einen nicht unsichtbar für sie. Eine gute Idee ist es, sich zu einem Ort zu begeben, bei dem man eine weite Sicht auf den Bereich hat, am besten noch eine Wand hinter sich, weshalb man super auf die angreifenden Hunde schießen kann.

Call of Duty: Modern Warfare 3Bearbeiten

Man sieht mehrere Hunde in der Mission Das Auge des Sturms, außerdem tötet Soap im Schleichabschnitt der besagten Mission einen der Hunde. Im Überlebenskampf erscheinen sie manchmal mit C4 und einem Zeitzünder, normale Hunde können in jeder Welle erscheinen. Maps, die schwerer sind, besitzen nur C4-Hunde und keine normalen. Sie können den Spieler zu Boden werfen und das C4 explodiert trotzdem, obwohl der Hund getötet wurde. Man bekommt 100$ für einen normalen Hund und 150$ für einen Hund mit C4. Hunde behandeln das Geschütz wie einen Gegner, aber sie stehen nur davor und bellen es an. Dadurch kann der Spieler über 30 Sekunden an Zeit gewinnen, um Vorbereitungen zu treffen.

Call of Duty: Black Ops IIBearbeiten

Kampfhunde (die jetzt Einheit K9 heißen) sind eine Abschussserie in Black Ops II. Man braucht eine Punktezahl von 1700, um sie zu rufen. Die K9 gleichen den Hunden aus Black Ops haargenau, aber sie tragen eine Weste. Die Weste gibt ihnen keine zusätzliche Gesundheit. Tötet man einen Kampfhund, werden jeweils 15 Punkte für die eigene Punkteserie hinzugefügt. Sie greifen niemanden an, der sich im Wasser befindet.

InfosBearbeiten

Call of Duty 2Bearbeiten

  • Es gibt zwar Geräuschdateien für einen Hund, aber dieser sollte nicht im Spiel erscheinen, sie werden nur als Hintergrunddekoration verwendet.

Modern WarfareBearbeiten

  • Wenn sich Hunde auf einen NPC stürzen, versuchen diese, nicht im richtigen Moment das Genick zu brechen, sondern ziehen eine Pistole und schießen in die Schläfe.
  • Wenn man den "Gott"-Cheat für den PC verwendet und von einem Hund erlegt wird, verwandelt sich der Körper in eine riesige Blutpfütze und man kann sich noch als "Geist" herumbewegen. Feinde versuchen, auf den "Geist" zu schießen.
  • Schießt man auf den einzelnen Hund in Alle gut getarnt, kommen viel mehr Hunde und greifen an.

World at WarBearbeiten

  • Zwar können Hunde keine Leitern hochklettern, aber es ist bekannt, dass sie gigantische Gebäude und Objekte hochspringen können, beispielsweise die grasigen Mauern auf Courtyard oder den gesamten Bereich der Leiter auf Dome.
  • Hunde werden von Tränengas betroffen. Wenn man von einem Hund getötet wird, der damit getroffen wurde, und sich die Killcam ansieht, erkennt man, dass die Sicht des Hundes betäubt ist und er sich nicht gut orientieren kann.
  • Wenn ein Hund von der Karte springt, fliegt er wenige Sekunden später wieder zurück, aber das passiert eher selten, weil Hunde eigentlich dazu programmiert sind, das nicht zu tun.

Modern Warfare 2Bearbeiten

  • Es ist möglich, einen Hund permanent zu verkrüppeln, indem man auf einen bestimmten Bereich in seinem Bein schießt. Zwar wird dann seine Beschleunigung auf 10% vermindert, aber er verfolgt den Spieler trotzdem unnachgiebig.
  • Wenn man Spezialeinheit spielt und von einem Hund angesprungen wird, kann ein Teamkamerad den Hund rechtzeitig abknallen.
  • In Der Feind meines Feindes greifen manche Hunde nicht an, sondern stehen einfach nur da und bellen den Spieler an.

Black OpsBearbeiten

  • Wenn auf Nuketown Hunde im Umfeld sind und man einen Helikopterschützen benutzt, kann man sehen, wie die Hunde die Map verlassen und in einigen Felsbrocken verschwinden, nachdem ihre Zeit abgelaufen ist.
  • Auf Berlin Wall können Hunde durch die Todeszone rennen, ohne von den automatischen Geschützen abgeknallt zu werden.
  • Nova-Gas beeinflusst Hunde. Hunde, die davon getroffen wurden, bleiben kurz stehen und berühren ihre Augen, bevor sie ihren Angriff fortsetzen.
  • Wenn ein feindlicher Spieler sich hinter dem Spieler versteckt, der die Hunde gerufen hat, bleiben die Hunde einfach nur davor stehen und greifen nicht an.
  • Es ist möglich, dass man von seinem eigenen Kampfhund eliminiert wird. Wenn man direkt vor einen freundlichen, angreifenden Hund läuft, stirbt man. Das Spiel gibt dann an, dass man Selbstmord begangen hat und zeigt das Emblem der Hunde.

Modern Warfare 3Bearbeiten

  • Hunde in Modern Warfare 3 greifen viel mehr an wie ihre Vorgänger aus Black Ops und World at War und nicht wie die eigentlichen Vorbilder aus der Modern Warfare-Serie. Sie greifen meistens mit Sprüngen und Bissen an, anstatt den Spieler bei Kontakt zu Boden zu werfen. Das machen sie nur, wenn sie direkt neben dem Spieler für einige Sekunden stehen. Dadurch wird es weniger wahrscheinlich, mit einem Treffer getötet zu werden.
  • Selbst wenn man die Rüstung eines Juggernauts trägt, können Hunde noch töten, indem sie auf einen springen und das Genick aufbeißen.

Black Ops IIBearbeiten

  • In Gefallener Engel kann man einen Kampfhund sehen. Dieser ist jedoch nicht feindlich und rennt bei Augenkontakt weg.
  • Vor einem Patch konnte man sich einfach mit dem Einsatzschild auf dem Rücken auf den Boden legen und die gegnerischen Hunde hatten keine Chance, anzugreifen.

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