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Die MTS-255 ist eine Schrotflinte aus Call of Duty: Ghosts.
MTS-255.

Die MTS-255

Call of Duty: GhostsBearbeiten

KampagneBearbeiten

Während der Mission Niemandsland findet David "Hesh" Walker eine MTS-255 in dem verlassenen Haus seiner Familie und kommentiert das mit "Hätte nie gedacht, die jemals wiederzusehen", was bedeutet, dass er sie zuvor schon mal benutzt hat oder sie zumindest seiner Familie gehörte. Die Föderation benutzt die MTS-255 außerdem oft in der Kampagne. In der Mission Uhrwerk benutzt Hesh die Waffe, während er als feindlicher Soldat verkleidet ist.

MultiplayerBearbeiten

Mit acht Trupppunkten ist die MTS-255 im Multiplayer die zweitteuerste Schrotflinte im Spiel. Sie macht etwas höheren Maximalschaden als die Bulldog und hat etwa dreimal so viel Reichweite, bevor der Schaden abfällt. Wenn man anvisiert und schießt, setzt sich die Waffe schneller zurück, weil die Feuerrate nicht so hoch ist wie bei der Bulldog. Das ist besonders nützlich, wenn man bedenkt, dass die Streuung der MTS-255 am zweitgeringsten ist, während man sich im Visier befindet. In manchen Feuergefechten verliert man jedoch, weil man von der geringen Feuerrate verlassen wird. Mit 13 Schadenspunkten pro Kugel macht sie aus der Distanz fast den wenigsten Schaden, nur die FP6 ist schlechter. Zwar treffen viele Kugeln, wenn man aus der Distanz das Visier benutzt, aber der geringe Schaden sorgt dafür, dass man wahrscheinlich trotzdem sein Ziel nicht zu Boden bekommt.

In den eben beschriebenen Situationen hilft die Mündungsbremse, weil sie die Reichweite um 15% erhöht. Auch der Vordergriff ist nützlich, wenn man mit dem Visier auf dem Ziel bleiben will, aber das ist abhängig von der Reichweite. Abgesehen davon hat er keine Nachteile, außer dass man damit einen Aufsatz verbraucht, jedoch ist die sonstige Auswahl mit einem Schalldämpfer und einem Rotpunktvisier nicht gerade breit besetzt. Der Schalldämpfer verringert die Reichweite noch mehr, dafür bleibt man beim Schießen vom Radar runter und das Mündungsfeuer ist nicht mehr zu sehen. Visiere sind quasi vollkommen unnötig und verschwenden nur den Platz eines Aufsatzes, anstattdessen kann man Ruhige Hand verwenden, weil die Hüftfeuerpräzision der MTS-255 die schlechteste in ihrer Kategorie ist und man sich selbst im Nahkampf nicht darauf verlassen kann.

ExtinctionBearbeiten

Die MTS-255 erscheint in Extinction auf Nightfall. Sie lehnt im Starterbereich an einem Container (der, dessen Tür sich nicht öffen lässt) und kostet 2000$. Wenn man nicht die Schwachstellen trifft, braucht man mit der MTS-255 selbst bei den schwächesten Gegnern mehr als einen Schuss, wodurch sie total uneffektiv wird, wenn man noch bedenkt dass man mehr als häufig nachladen muss, weil sich nur fünf Patronen in einem Magazin befinden. Die Bulldog ist eine viel bessere Variante, wenn man eine Schrotflinte möchte, lässt sich jedoch auch erst später finden.

Trivia und FehlerBearbeiten

  • Im Multiplayer der deutschen Version des Spiels wird die Waffe als "Doppelläufige Schrotflinte" beschrieben. In Wahrheit ist jedoch einläufig und hat aber einen Double-Action-Abzug
  • In der Kampagne hat sie, wie die Tac-12 und die Bulldog das Fadenkreuz einer Schrotfinte mit Flintenlaufgeschossen, obwohl sie normale Schrotmunition abfeuert
  • Wenn der Spieler die Waffe von einem toten Gegner aufhebt, knickt er die Schulterstütze aus

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